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Die erste namentliche Erwähnung des Werkes erfolgte im Jahre 1847. Die exakte Geschichte zum Objekt ist nur teilweise bekannt, so änderten sich im Laufe der Zeit nicht nur vielfach die Besitzer, sondern auch der Namen. So kann dem Staatsarchiv entnommen werden, dass unzählige Möbelwerke hier ihren Standort hatten. Beginnend mit der Sächsischen Holzwarenfabrik Hainichen bis hin zur Verkaufsstätte für Büromöbelsysteme ENA, drehte sich letztlich doch immer fast Alles um Holz und dessen Verarbeitung. Zuletzt wechselte das Gebäude in die Hände eines holländischen Staatsbürgers, welcher sein erworbenes Gut erstmals nach einem Großbrand Ostern 2013 besichtigte. Dort eingelagert waren Reste militärischer Ausstattung der Nationalen Volksarmee. Von der Offiziersmütze bis zum Panzer-Blaumann, unzählige Gitterboxen gefüllt bis weit unter das Dach. In Zukunft soll, statt des architektonisch schönen Anblicks, ein s.g. Markt der Generationen (EDEKA) die Kreuzung Frankenberger- und Heinrich-Heine-Straße.

VEB Radiogehäus...
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